Die beiden wunderschönen Ragdollkatzen kamen zu uns, weil ihre Menschen den dritten Lebensabschnitt im Ausland verbringen möchten. Den Umzug wollten sie den Katzen nicht zumuten.
Anfangs war Dandy sehr zurückhaltend. Daisy war von Anfang an zutraulich und wollte immer gestreichelt werden.
Schon bald meldeten sich Interessenten, welche die beiden bei sich aufnehmen wollten. Vor allem ihre Schönheit sprach viele an. Einige Leute wollten einfach günstig zu einer Rassekatze kommen; andere interessierten sich wahrhaftig für die Tiere.
Mit der zweiten Besichtigung war klar, dass die beiden lieben Katzen ins schöne Wallis ziehen würden.
Daisy und Dandy leben nun mit drei anderen Ragdollkatzen (alles Tiere, die in der Zucht nicht mehr erwünscht waren) in einem Grossen Haus mit Garten.
Da der neue Besitzer selbstständig tätig ist und von zu Hause aus arbeitet, haben die Tiere viel Gelegenheit zum Abholen der Streicheleinheiten.
Die beiden sind auf jeden Fall gut im Wallis angekommen. Daisy ist wie bei uns sofort offen für die Begegnung mit Menschen. Dandy wartet da lieber noch ab und verzieht sich, wenn es ihm zu viel wird. Wir hoffen aber, dass sich auch er gut einlebt und mit seinen Katzenkollegen anfreundet.
Neuigkeiten von Daisy und Dandy (05.12.2008)
Unser Höhlenbewohner hat sich entwickelt, fast zu entwickelt, er will immer schmüseln und folgt auf Schritt und Tritt. Heute nachmittag im Büro konnte ich zeitweise nicht arbeiten, Dandy's Platz auf der Tastatur vom PC. Daisy hingegen ist ein Gwunderfitz, vorher beim Wein in den Keller räumen musste sie unbedingt dabei sein, aber anstatt mir helfen hat sie das ganze Geschehen vom Tisch im Keller begutachtet, so e Luusmeite. :-)))))
Am Donnerstag in einer Woche geht Daisy zum Gesundheitscheck, die Tierärztin und wir meinen, dass das Asthma kontrolliert werden muss. So sind aber alle wohlauf, gsund und gfrässig. Daisy hat ja wirklich ein Heisshunger.
06.03.2009
Wieder einmal in Echo aus dem Wallis. Uns geht es sehr gut, sind wohlauf und munter. Ich, Daisy schaue gerne fern, vor allem wenn Kriechtiere oder Vögel das Fernsehbild beherrschen. Ansonsten schlafe oder mache einen kurzen Trip in die Umgebung, bei dem vielen Schnee macht aber ein Besuch der Umgebung keinen Spass. Ich, Dandy bin mehr als aufgetaut, spiele gerne mit Miguel, der ist mein Freund geworden, oder mit dem langen Teppichläufer vor der Terassentür, da kann ich mit Anlauf richtig darauf jumpen und rutsche dann kreuzundquer durch das Wohnzimmer. Meine Scheu vor Menschen habe ich etwas abgelegt, je nach meiner Laune.
Tja, also im Süden nichts Neues ;-)).
19.10.2009
Shannen entwickelt sich, wird von Tag zu Tag selbstsicherer, so dass sie sich streicheln lässt, freiwillig zu uns kommt und gerne Geisslein spielt, d. h. das Hinterteil in die Höhe und mit dem Kopf wird gestossen. Und einen Moment haben unsere beiden Katzendamen
gemeinsam: gerne TV schauen.
Shannen muss sehr viel erlebt haben, mehrheitlich nichts Angenehmes, denn viele Wochen lang war sie sehr unsicher, erschrack sich ab jedem Pieps oder Bewegung, aber jetzt sind Welten dazwischen, gerne geht sie spazieren, erkundet die Gegend und gesellt sich zu den anderen Fünf. Zu Anfang, eigentlich erst seit wenigen Tagen ist es anders, war Dandy der Rowdy mit Shannen, jagte sie durchs Haus, fauchte und "knurrte", aber jetzt ist Shannen akzeptiert.
Dandy geht es gut, er bekommt jeden Tag die Medikamente und ist wohlauf, uns dünkt es, dass er noch etwas an Masse und Gewicht zugelegt hat.
Daisy ist zum Schmusekätzchen geworden (sofern sie nicht den Tag verpennt), schnurrt und gurrt in den höchsten Tönen.
Und der Rest: Amor, unser Pascha und Feinschmecker stolziert umher, frisst nur Sheba, und wenn es keines gibt, ist die Hölle los, wird werden mit Verachtung bestraft.
Sein "unehelicher" Sohn Miguel streunt umher, so ein richtiger Wandergeselle und geniesst dann den wohlverdienten Schlaf in unserem Bett... apropos Bett, zur Zeit liegen ALLE bei meiner Frau im Bett, immer Montags (ab und zu kommt noch ein Wochentag dazu) dürfen sie sich zu uns legen, keine Katze mehr... das grosse Bett wird zu klein.
Und dann noch Leon alias Löggeli, der ist der grosse Kumpel von Miguel zusammen mit Dandy, die drei zusammen gelten schon als die Musketiere und unternehmen viel, wo Miguel, sind die beiden anderen auch.
So, dies ein paar Aktualitäten aus der Briger Katzenwelt und Ragdoll-Auffangstation.
23.11.2009
Anbei ein paar Pics von der Katzenschar, so in etwa ist sieht es bei uns jeden Abend aus, zwei sind auf der "Nachtwanderung" und vier geniessen das Sofa. Shannen ist aufgeblüht, gesellt sich gerne und lässt sich regelmässig gerne kämmen.
06.01.2010
Ein gutes und erfolgreiches Jahr wünscht Daisy... Ich mag das Kämmen und die Fellpflege.
22.02.2010
Es hat einen neuen Katzenbaum gegeben...
25.10.2010
Daisy: Ich habe mich zur Schlafmütze entwickelt, liege faul im Bett, dem Sofa oder auf dem Katzenbaum, ich werde älter, aber so am früh abends geht dann los, ich werde purlimunter, für kurze Zeit ;-), bald ist wieder Liegezeit.
Dandy: Mir geht es recht gut, fühle mich wohl und bin meistens mit meinem dicken Freund Miguel unterwegs, wir verstehen uns prächtig, lecken uns gegenseitig das Fell, den Kopf und spielen, rennen im gestreckten Galopp durch das Haus oder im Garten umher.
Shannen: Ich bin immer noch etwas scheu, nicht mehr so wie zum Anfang, meistens bin ich mit Ursula unterwegs, von ihr lasse ich mich auch streichen und kraulen, im Team bin ich aufgenommen, ab und zu macht Amor auf Beau, meint er sei der Schönste, so hübsch wie der bin ich schon lange, dann muss ich ihm eine zinkieren, platsch, meine Pfote landet auf seinem Ohr und es kehrt wieder Ruhe ein. Fooden tue ich auch gerne, aber nur Sheba, anderes mag ich nicht , das trockene Futter, welch ein Greuel.
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