Linus - Glücklich vermittelt im Februar 2009

Linus kam ja zu uns, weil er zusammen mit seiner Mutter Gioja ausgesetzt wurde.

Die ersten Tage war er ein wenig eingeschüchtert. Nach einem Tierarztbesuch ist er am Pflegeplatz von Sarah eingezogen.

Nun hat er sich gut erholen können. Er wurde inzwischen getestet, geimpft und kastriert und hat sich zu einem kleinen Powerkater entwickelt.

Auch er hat schnell ein neues Zuhause gefunden: Er zieht demnächst zu einem anderen Kater bei einem jungen Ehepaar. Alle drei freuen sich schon sehr auf Linus. Er wird die kleine Familie sicher sehr beleben und hoffentlich dem anderen Kater ein guter Freund werden.

Neuigkeiten von Chester (ehemals Linus) 23.03.2009

Der Umzug des kleinen Chester (sein neuer Name) ist vollumfänglich geglückt. Da er noch sehr verspielt ist, hat er mit grosser Freude seinen neuen Freund begrüsst und wollte sogleich mit ihm durch die Wohnung rasen. Dieser war aber ob der Energie des neuen Freundes ein wenig irritiert und wollte es eher ruhig angehen lassen.

Nach ausgiebiger Beschnupperung war dann auch der Hausherr für ein Spiel bereit. Ganze drei Tag wurde gespielt, gefressen und geschlafen. Nach dieser Zeit hat Chester festgestellt: stopp da ist ja noch was? Menschen? Und erst ab dem dritten Tag wollte er auch seine neuen Menschen kennen lernen.

Nun haben aber Mensch und Tier zusammen gefunden und Chester spielt viel mit seinem Katzenkollegen, und danach kuschelt er mit seinen Menschen. Was will ein kleiner Kater mehr?

24.05.2009

Chester ist ein aufgeweckter Kerl, und es gefällt ihm gut im neuen Zuhause. Mit ihm ist immer etwas los. Er liebt es, herumzutoben und dann wieder seine Schmuseeinheiten abzuholen.

Sein neuer Katzenkumpel geht am Abend für einige Stunden raus. Dorthin zieht es Chester aber gar nicht. Er will im Moment nur drinnen wohnen und ist froh, wenn er nicht durch neue Eindrücke verängstigt wird.

Seine neue Familie möchte aber gerne umziehen, so dass beide Kater freien Auslauf haben. Bis dahin geniesst Chester das Leben in der Wohnung und die vielen Streicheleinheiten seiner Menschen.

06.06.2009

Ig schicke itz es paar u schnusi härzigi F öteli vom Chester.

Er het sech eso gmacht. ok, er isch zwar geng no e chli e Schishäsli und oft sehr unsicher... aber nümme so wie am Afang. Mitem Stoubsuger het er sech itz ou scho e chli besser a gfründet. Er verschwindet emu nüme grad fürne Stund unterem Bett weni suge.

Er isch suuuper im Flöige fa. Blitz schnäu packt er se, und isch aube gaanz stolz und chunnt mr se cho zeige, bevor er se när gnüsslech verschlingt.

Mir hei esones chlises Stoffmüsli, wome ihm cha schiesse, und er bringts immer wider, damit mäs wider schiesst. Das hani no nie gseh bire Katz. Mitem Uggi spilt er ou sehr gärn... aber mängisch närft sech dr Uggi gloub e chli, wüu er e chli meh si rueh wet, und dr Chesty isch haut scho e Wirbelwind.

Mir si itz am Wohnig sueche, wo de när beidi Büsis usechönnte ohni gfahr wäge dr Strass. I gloub, füre Uggi wärs sehr wichtig, und sicher würd sech ou dr chester fröie, wenn er z'Usegah mau entdeckt het. Mir hei dä chli Pfüderi würklech i üses Härz gschlosse und si froh, dörfe mir ihm es Deheime gä.

23.01.2010

Ich möchte wieder einmal etwas vom Leben von Chester (Linus) berichten.

Wir sind vor drei Monaten nach Toffen gezogen in eine Parterewohnung. Wir wohnen fast am Ende einer Sackgasse, also weit genug weg von der Hauptstrasse, und vor unserem Fenster haben wir eine riesen Wiese... einfach genial für unsere zwei Katzen, um ohne Bedenken draussen rumspazieren zu können.

Für Chester war das Vor-die-Tür-gehen zu Beginn etwas befremdend, aber dann plötzlich wurde er mutiger, als ich ihm zu getraut hätte, und er blieb grad mal den ganzen Tag weg. Er kam dann am Abend so richtig stolz nach Hause und wollte schmusen und essen. Er hat auch die ganze Zeit gemiaut, als wollte er mir von seinen Abentteuern erzählen.

Er geht jetzt jeden Tag raus, aber er schläft auch sehr gerne auf seinem Bettchen oder dem Sofa an der Wärme. Er ist jetzt so richtig erwachsen geworden... Er geht trotzdem sehr oft mit seinem Kameraden Uggi nach draussen und kommt dann auch mit ihm wieder nach Hause.

In einem Monat wird unsere Familie noch um ein Mitglied reicher, ich und mein Mann werden Eltern.

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