Miggeli - Glücklich vermittelt im November 2008

Miggeli kam als Findelkatze zu einer netten Dame, welche sie vorübergehend bei sich aufnahm. Miggeli war hoch tragend und brachte an ihrem Pflegeplatz die zwei Jungs Lois und Baja auf die Welt. Miggeli war eine gute Mutter und schaute gut zu ihren kleinen Rackern. Als diese dann gross genug waren, wurden sie durch die Katzenhilfe vermittelt.

Miggeli konnte nicht an ihrem Pflegeplatz bleiben, da die Dame schon drei Katzen hatte, und vier einfach zuviel wären. So suchten wir für Miggeli ebenfalls einen Platz.
Zuerst aber kam Miggeli ins Tierheim. Dort fand sie es schrecklich langweilig. Viel lieber wollte sie draussen herumstreifen, oder nette Menschen belagern und Streicheleinheiten abholen.

Miggeli hat nun aber auch einen Superplatz gefunden. Sie durfte zusammen mit Jung-Macho Nero bei einer Familie einziehen. Die beiden Vierbeiner teilen ein Reihenhaus mit der Vierköpfigen Familie und dürfen nach der Eingewöhnungszeit durch die Umgebung streifen.

18.12.2008 Neuigkeiten von Miggeli und Nero

Unser Dreamteam ist also erfolgreich bei unserer lieben Familie eingezogen, und von Anfang an schien klar zu sein:
Hier sind wir jetzt und hier bleiben wir auch ;-). Beide sind sehr zutraulich, vorwitzig und geniessen die Aufmerksamkeit, welche sie bekommen.

In der Zwischenzeit haben die beiden freien Auslauf nach draussen, und wenn der "doofe" Schnee nicht wäre, tja, dann wäre doch alles sooo schön.

Nero hat schon die ersten Bekanntschaften mit den Katzen aus dem Quartier geschlossen, und vor allem die Nachbarsdame LUNA hat es ihm speziell
angetan. Da streckt man sich schon das eine oder andere Mal die Nase entgegen. Ab und zu muss man sich dann aber auch wieder durchsetzen... und da bekommt man schon was ab. Auch die Hunde im Quartier wurden schon unter die Lupe genommen - aber so schlimm waren die gar nicht... ;-). Auch Bäume raufklettern macht unheimlich viel Spass, wenn doch nur das runter kommen nicht wäre. Dies muss wohl noch oft geübt werden.

Miggeli ist da schon etwas vorsichtiger und gewandter und ist da ihrem jungen Partner schon etwas überlegener. Ab und zu muss sie dem Jungen dann wieder zeigen, wo die Grenzen sind...;-).

Im Haus geniesst man dann das Spielen, Fressen und natürlich Schmusen. Jedes zu seiner Zeit. Nero ist unser Oberschmüseler geworden, und besonders am Morgen ist das Anlehnungsbedürfnis unheimlich gross. Da er nicht auf den Küchentisch darf, hat er gemerkt, dass wenn er auf den Bank hüpft und sich dann unter dem Tischtuch versteckt und so versucht auf den Tisch zu klettern, man ihn doch kaum sieht ... oder? Ein richtiger kleiner Schlingel.

Aber auch Miggeli kann es sehr geniessen, die Zeit mit ihrer neuen Menschenfamilie in Ruhe und Genüsslichkeit zu verbringen. Da lässt man sich gerne verwöhnen. Auch beim
Spielen ist sie ganz vorne dabei und ist meist flinker als ihre Menschenfreunde ;-).

Beide haben sich sehr gut eingelebt, und ich darf wohl sagen, eine rundum glückliche Familie.

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